News von der AWG

Sowohl in der Nähe des Eingangs als auch am Picknickplatz weichen die provisorisch aufgestellten Toilettenhäuschen auf dem Utkiek jetzt fest installierten und autonomen Toilettensystemen.

Die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind für die AWG Bassum alltägliche Begleiter. Die Beteiligung an dem diesjährigen Einheitsbuddeln der Landfrauen Bassum ist für uns daher ein logischer Baustein im Gesamtkonzept.

Jüngst fand im Bremer Bürgerpark die "Explore Science 2021" statt. Der Bremer VDIni-Club, die Zukunftspiloten und Studierende aus dem Fachbereich Produktionstechnik der Uni Bremen experimentierten mit dem Nachwuchs am galvanischen Element. Die AWG unterstützte mit ausgedienten Lithium-Ionen-Akkus.

Seit Samstag können Kundinnen und Kunden an der Kirchweyher Grünabfallsammelstelle Im Bruch 84 auch Rasenschnitt anliefern. Damit werden mit Baum- und Strauchschnitt sowie Laub dann drei Abfallarten angenommen. Die Erweiterung wurde mit einem kleinen Event zelebriert.

Es gibt immer etwas zu tun: Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job und möchten gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf unsere aktuellen Job-Angebote. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Seit 2015 ist das offene Bücherregal des MGH in Stuhr gelebte Nachhaltigkeit. Um das Angebot auch in Pandemiezeiten aufrechterhalten zu können, wurde eine Kiste vor dem Haus aufgestellt. Wetterfest ist das Ganze allerdings nicht. Die Lösung: Eine umgebaute Telefonzelle. Für diese werden 500 Euro benötigt.

Über den Tonnenrand geschaut

Neue Ergebnisse einer Forschergruppe des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Bakterien aus Kuhmägen verwendet werden können, um Polyestersorten abzubauen. Die Forschungsergebnisse bringen Licht in mikrobielle Gemeinschaften, die sich innerhalb der Rumenflüssigkeit im Rinderpansen befinden und hinsichtlich Plastikabbau wenig erforscht waren.

Über den Tonnenrand geschaut

Mit dem Projekt „Reststoff2Kraftstoff“ arbeitet das Fraunhofer Institut UMSICHT an einem nachhaltigen Kraftstoff aus Papierreststoffen. Gemeinsam mit sieben Partnern aus Industrie und Wissenschaft werden 50 Tonnen Einsatzmaterial aus der Papier- und Zellstoffindustrie zu CO2-neutralem Rohöl und weiter zu normgerechtem Benzin und Diesel verarbeitet. Dieses wird dann im Serien-LKW getestet.

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