News von der AWG

Die AWG begrüßt den Heimatverein Aschen auf awg-bewegt.de! Die Museumsanlage dient der Heimatpflege und Heimatkunde. Um den Erhalt alten und neuem Brauchtums fördern zu können, muss die "Alte Schule" gemeinschaftlich modernisiert werden.

Die AWG Bassum läutet die Adventszeit ein. Ab Mittwoch startet der erste AWG-Adventskalender. 24 Türchen mit täglich wechselnden Gewinnspielen, fantastischen Preisen und Tipps zum nachhaltigen Handeln.

Jetzt auf unserer Internetseite lesen: Ausgabe 02/2021 unserer Kundenzeitschrift "abfallwege". Vier Seiten mit Themen rund um die AWG Bassum und aktuelle Entwicklungen in der Abfallwirtschaft. Diesmal nehmen wir die Bioabfälle unter die Lupe.

In Zusammenarbeit mit dem Bassumer Jugendhaus Fönix und dem Reparatur-Café Bassum nimmt die AWG Bassum in diesem Jahr an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung teil. Gemeinsam wird eine Brücke zwischen den Generationen geschlagen.

80 kleine und große Laternenfreunde haben sich am Samstag dem ersten Laternenlaufen auf dem Bassumer Utkiek angeschlossen. Angesichts der 100 maximalen Plätze kann die Premiere, organisiert von der AWG Bassum, dem Jugendhaus Fönix und der Bassumer Künstlerin Britta Gansberg, also als voller Erfolg bezeichnet werden.

Die AWG begrüßt den TSV Weyhe-Lahausen auf awg-bewegt.de! Das Vereinsheim des TSV Weyhe-Lahausen ist Arbeitsstätte, Sportraum, Treffpunkt und Lagerraum. Einen Teil des dafür benötigten Stroms möchte der Verein umweltfreundlich über Solarenergie erzeugen.

Über den Tonnenrand geschaut

Neue Ergebnisse einer Forschergruppe des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Bakterien aus Kuhmägen verwendet werden können, um Polyestersorten abzubauen. Die Forschungsergebnisse bringen Licht in mikrobielle Gemeinschaften, die sich innerhalb der Rumenflüssigkeit im Rinderpansen befinden und hinsichtlich Plastikabbau wenig erforscht waren.

Über den Tonnenrand geschaut

Mit dem Projekt „Reststoff2Kraftstoff“ arbeitet das Fraunhofer Institut UMSICHT an einem nachhaltigen Kraftstoff aus Papierreststoffen. Gemeinsam mit sieben Partnern aus Industrie und Wissenschaft werden 50 Tonnen Einsatzmaterial aus der Papier- und Zellstoffindustrie zu CO2-neutralem Rohöl und weiter zu normgerechtem Benzin und Diesel verarbeitet. Dieses wird dann im Serien-LKW getestet.

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