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AWG führt Maskenpflicht ein

Mann mit Mund-Nasen-Schutz schaut auf ein Wertstoffhof-Schild
Ab sofort werden Anlieferungen nur noch angenommen, wenn Kunden einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Aufgrund der gestiegenen Corona-Fallzahlen im Landkreis Diepholz und angelehnt an die aktuelle Landesverordnung zum Schutze der Bevölkerung, muss auch die AWG Bassum eine allgemeine Maskenpflicht in Ihren Einrichtungen einführen. Diese gilt für die vier großen Wertstoffhöfe in Bassum, Diepholz-Aschen, Stuhr/Weyhe und Sulingen sowie für die Mini-Wertstoffhöfe und Grünabfallsammelstellen.

„Anlieferer, die keine Maske tragen, können von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab sofort nicht mehr abgefertigt werden“, sagt Andreas Nieweler, Geschäftsführer der AWG Bassum. Die Erfahrungen der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass trotz Appellen vor Ort und gestiegener Fallzahlen einige Kundinnen und Kunden keine Maske auf den Wertstoffhöfen getragen oder mitgeführt haben beziehungsweise dies ablehnten. „Wir leben in einer Phase der Pandemie, in der es für alle selbstverständlich sein sollte, eine Maske mitzunehmen, wenn Sie das Haus verlassen. Letztlich zur eigenen Sicherheit und der ihrer Mitmenschen“, merkt Nieweler an.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWG vor Ort sind klar angehalten, vom Hausrecht der AWG Gebrauch zu machen, wenn - wie es leider in Einzelfällen vorkommt - Anlieferer sich völlig uneinsichtig zeigen. „Alle Anlieferer sollten Verständnis dafür haben, dass sich unsere Beschäftigten vor Ort nicht in Grundsatzdiskussionen verwickeln lassen können und werden. Wer sich nicht an die Regeln hält, kann nicht anliefern“, lässt Nieweler zum Schluss wissen.

Erfreulich sei aber, dass es für den weit überwiegenden Teil der Kunden längst selbstverständlich sei, einen Mund-Nasenschutz zu tragen.

Bei Kundinnen und Kunden, die durch Atteste, Schwerbehinderungen oder anderen Einschränkungen begründen können, keine Maske tragen zu können, werden die Ausnahmeregelungen gemäß der niedersächsischen Landesverordnungen über Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vom 7.10.2020 (§ 3 Abs. 7) angewandt.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sind daher natürlich wie bisher angehalten, bei vorgelegten Attesten auf die Maskenpflicht zu verzichten.

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